Wissenswertes von A bis Z

Wir wollen das Beste für Ihre Zähne. Daher haben wir hier ein paar Informationen zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrem Praxisbesuch, Prophylaxe und anderen Themen rund um die Kieferorthopädie helfen.

Prophylaxe: Mindestens einmal im Jahr

Bei sorgfältiger Zahnpflege und normalem Zustand Ihrer Zähne sollten Sie mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zu Ihrem Zahnarzt des Vertrauens gehen.

Bei anfälligen Zähnen sollten Sie auf Nummer sicher gehen und einen halbjährlichen Prophylaxe-Termin vereinbaren.

Transparente Schienentherapie

Der unsichtbare Weg zum Traumlächeln.

Durchsichtige Schienen erlauben eine nahezu unsichtbare Zahnkorrektur ohne Metallspangen oder-drähte. Die z. B. "Invisalign-Methode" wurde in den USA entwickelt. Die "Clear-Aligner-Therapie" stammt aus Japan. Beide Verfahren wurden in Deutschland zertifiziert und sind anerkannt. Bei beiden Verfahren bringen unauffällige Aligner schnell und problemlos Ihre Zähne an den richtigen Platz und verhelfen Ihnen so zu einem wunderschönen Lächeln.

Das innovative Verfahren basiert auf modernster Computertechnologie. Damit können wir Ihre Zahnkorrektur sehr präzise planen und steuern.

Ein Aligner wird etwa zwei bis drei Wochen getragen und dann gegen einen neuen ausgetauscht. Während der Tragephase bewegt die Schiene Ihre Zähne Schritt für Schritt in die richtige Position bis das gewünschte Behandlungsergebnis erreicht ist.

Eine Behandlung mit Aligner-Schienen kann um einiges kürzer sein, als eine Zahnkorrektur mit herkömmlichen Apparaturen. Wichtig für Sie ist, dass die Therapie von einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie geplant und durchgeführt wird.

Kiefergelenkbehandlung

Besser leben ohne Schmerzen

Eine Erkrankung der Kiefergelenke ist eine der häufigsten unbehandelten Ursachen für eine Vielzahl orthopädischer, neurologischer und funktioneller Probleme. Diese gehen oftmals mit erheblichen Beschwerden und Schmerzen einher und bedeuten für die Betroffenen eine Einschränkung der Lebensqualität. Eine Funktionsstörtung des Kauorgans (Cranio Mandibuläre Dysfunktion CMD) gehört zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnmedizin. Sie wird meist nicht durch einen einzelnen, sondern durch mehrere Faktoren ausgelöst, die das Kausystem unterschiedlich stark belasten. Belastungen können dabei in auf- oder in absteigender Richtung auftreten.

So können Störungen in der Rücken- oder Nackenmuskulatur (Beckenschiefstand, Bandscheibenprobleme etc.) Fehlstellungen des Kiefergelenks verursachen. Umgekehrt kann sich eine Erkrankung des Kauorgans aber auch auf den übrigen Organismus auswirken. Folgen sind dann beispielsweise chronische Rücken-, Kopf- oder Nackenschmerzen. Auch Tinnitus, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Schluckbeschwerden, Schwindel oder Kiefergelenkgeräusche sind oft Symptome einer CMD.

Die CMD ist ein äußerst komplexes Krankheitsbild. Viele Patienten haben eine jahrelange Odysse von Arzt zu Arzt hinter sich, bis endlich die richtige Diagnose gestellt wird. Eine Korrektur offensichtlicher Fehlstände der Kiefer und der Zähne kann zu erstaunlichen Erfolgen führen. Allerdings erfordert die Behandlung der CMD eine interdisziplinäre Herangehensweise, an der Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen beiteiligt sind. Genau aus diesem Grund arbeiten wir in einem Netzwerk von Zahnärzten, Physiotherapeuten, Krankengymnasten und Kieferchirurgen, die eine gemeinsame Diagnose und Therapie erstellen und einen regelmäßigen Austausch pflegen. Damit sorgen wir gemeinsam mit unseren Partnern für ein optimales Behandlungskonzept mit dem Ziel, dauerhafte Beschwerdefreiheit zu erlangen.

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© Dr. med. dent. Eugen Apeldorn